40. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages

Auch in diesem Jahr wird unser Stadtverbandvorsitzende und baupolitische Sprecher Daniel Schulz die Stadt Marl beim Städtetag vertreten.

„Zusammenhalten in unseren Städten“ – unter diesem Motto steht die Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Dortmund. Rund 1300 Delegierte und Gäste aus zahlreichen Städten aus dem gesamten Bundesgebiet werden zu der Veranstaltung des kommunalen Spitzenverbandes erwartet, die alle zwei Jahre stattfindet.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet zu Gast

Welche große Beachtung die Hauptversammlung des Deutschen Städtetages weit über die Kommunalpolitik hinaus findet, macht das Programm deutlich: Am Mittwoch, 5. Juni 2019, werden als Gäste und Redner Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, erwartet.

Zum Auftakt der Hauptversammlung spricht der Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Markus Lewe aus Münster. Der Oberbürgermeister der gastgebenden Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, begrüßt zuvor die Delegierten und Gäste. In Foren diskutieren Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, der Wissenschaft und weiteren Fachleuten.

Am Donnerstag, 6. Juni 2019, spricht der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy. Anschließend findet die Wahl der Städtetagspräsidentin/des Städtetagspräsidenten, der Vizepräsidentin/des Vizepräsidenten und der Stellvertreter/-innen für die kommenden zwei Jahre statt. Zum Abschluss ist eine Rede der/des neu gewählten Präsidentin/Präsidenten vorgesehen.

In einem Podiumsgespräch mit dem Titel „Echtzeitwahnsinn – Wie verändern digitale Medien die politische Kommunikation?“ diskutieren Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in NRW, Hannes Ley, 1. Vorsitzender von ichbinhier e.V., der Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly aus Nürnberg und Prof. Dr. Wiebke Möhring vom Institut für Journalistik der Universität Dortmund.

„Zusammenhalten in unseren Städten“: Realität, Forderung und Hoffnung zugleich

Die inhaltliche Arbeit der Hauptversammlung orientiert sich am Motto „Zusammenhalten in unseren Städten“. Was dieses Zusammenhalten bedeutet, wird erst zwischen den Menschen vor Ort konkret. Hier zeigt sich die Rolle der Städte – etwa bei der Integration oder einer nachhaltigen Politik für Jung und Alt. In einer politisch bewegten Zeit bekennen wir uns als Städte mit diesem Motto deutlich zu einer offenen und toleranten Gesellschaft.

Der Deutsche Städtetag will diskutieren, wie in Zeiten des Umbruchs das Zusammenhalten gestärkt werden kann. Außerdem werden wir die Hauptversammlung nutzen, als Stimme der Städte wesentliche Anliegen der Städte gegenüber Bund und Ländern anzusprechen.

Bitte beachten Sie, dass die Hauptversammlung eine Veranstaltung ausschließlich der Mitglieder des Deutschen Städtetages ist.

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