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15Jun

Neues Mitglied im Vorstand stellt sich vor

Das bin ich:

Daniel Schulz

E-Mail: schulz1184@gmail.com

Internetseite     

Am 19.11.1984 in Marl geboren

Verheiratet, 1 Kind (das zweite unterwegs)

Beruf: Angestellter im Handwerk

Hobbys: Zeit mit der Familie verbringen, Gartenarbeit, Modellbau, Grillen, Sport (am liebsten dabei zuschauen)

Lieblingszitate:

Politik ist wie Steilwandfahren. Man muss ständig vollgas geben, sonst stürzt man ab. (Klaus Kinkel)

Wer in der Politik Dankbarkeit erwartet, ist ein unverbesserlicher Optimist. (Otto von Habsburg)

 

Mein Weg in die Politik:

Im Februar 2016 – Eintritt in die Ratsfraktin Bündnis 90/Die Grünen als sachkundiger Bürger im ZBH- Betriebsausschuss

Im März 2016 – Eintritt in die Partei

Im Verlauf des Jahres 2016 – Diverse Arbeitsgruppen und Ausschüsse (teilweise als Vertretung) übernommen

Seid dem 03.06.2017 Vorsitzender im Stadtverband Marl

 

Antrittsrede

Als neues Vorstandsmitglied im Stadtverband setze ich ganz klare Prioritäten.
#MehrTransparenzFürMarl
Politische Entscheidungen die im „stillen Kämmerlein“ getroffen werden gibt es nicht mehr? Ich sage doch. Die Bürger*innen sind wesentlich aufgeklärter als zu „Heilands“ Zeiten und fordern die ihnen zustehende Beteiligung und Transparenz in der Lokalpolitik.
#AusFehlernLernen
Stadtplanung?! Das konnte Marl bis heute nicht… Unsere Infrastruktur ist eine auf den PKW-Verkehr ausgelegt Geldvernichtungsmaschine. Im Rahmen des Mobilitätskonzepts müsssen wir den Weg in die alternative Mobilität bereiten. Als einzige Stadt in der Bundesrepublik den Titel „fahrradfreundliche Stadt“ verloren zu haben ist beschämend.
#Wir sind nicht Berlin
Der Stadtverband und die Ratsfraktion handeln nach grünen Werten.
Was aber in die Köpfe der Marler*innen muss, ist dass wir auch Bürger dieser Stadt sind und nicht von „oben“ herab blicken und nach Bauchgefühl entscheiden. In unseren Reihen gibt es kompetente Menschen, die sich für das Wohl der Stadt einsetzen.
#Richtungswechsel
In Marl gibt es anscheinend nur einen Kurs. Und der heißt SPD.
In den 1960ern mit dem Reichtum der Stadt ein schönes tiefes Grab geschaufelt, lässt man sich heute dafür feiern, wie man sich mühevoll über Wasser hält. Und dafür werden die noch gewählt… Klingt paradox, ist aber so.
Wir wollen gemeinsam mit den anderen Parteien und Fraktionen an echten Lösungen arbeiten und nicht weiter dieses Flickwerk betreiben.
Marl muss visionär denken und sich nicht nur zukunftsorientiert präsentieren, sondern auch den ersten Schritt wagen.
04Jun

Wir haben einen neuen Vorstand!

Die Marler Grünen haben gewählt!

Führen die Marler Grünen: Katharina Sandkühler und Daniel Schulz

Nachdem der langjährige Vorsitzende Jan Lindmeyer aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl des Stadtverbandsvorstands zur Verfügung stand, wurden Katharina Sandkühler und Daniel Schulz einstimmig als Vorsitzende in die bei Grünen üblichen Doppelspitze gewählt. Katharina Sandkühler, die zuvor mit Jan Lindmeyer zusammen das Sprecherduo bildete, bekommt mit Daniel Schulz  einen engagierten Kommunalpolitiker an ihre Seite, der innerhalb der Grünen Stadtratsfraktion schon erst Erfahrungen und Erfolge feiern konnte.

Daniel machte in einer ersten Stellungnahme auch deutlich, wie er seine zukünftige Tätigkeit versteht und welche Theman er anpacken will:

Als neues Vorstandsmitglied im Stadtverband setze ich ganz klare Prioritäten.
#MehrTransparenzFürMarl
Politische Entscheidungen die im „stillen Kämmerlein“ getroffen werden gibt es nicht mehr? Ich sage doch. Die Bürger*innen sind wesentlich aufgeklärter als zu „Heilands“ Zeiten und fordern die ihnen zustehende Beteiligung und Transparenz in der Lokalpolitik.
#AusFehlernLernen
Stadtplanung?! Das konnte Marl bis heute nicht… Unsere Infrastruktur ist eine auf den PKW-Verkehr ausgelegt Geldvernichtungsmaschine. Im Rahmen des Mobilitätskonzepts müsssen wir den Weg in die alternative Mobilität bereiten. Als einzige Stadt in der Bundesrepublik den Titel „fahrradfreundliche Stadt“ verloren zu haben ist beschämend.
#Wir sind nicht Berlin
Der Stadtverband und die Ratsfraktion handeln nach grünen Werten.
Was aber in die Köpfe der Marler*innen muss, ist dass wir auch Bürger dieser Stadt sind und nicht von „oben“ herab blicken und nach Bauchgefühl entscheiden. In unseren Reihen gibt es kompetente Menschen, die sich für das Wohl der Stadt einsetzen.
#Richtungswechsel
In Marl gibt es anscheinend nur einen Kurs. Und der heißt SPD.
In den 1960ern mit dem Reichtum der Stadt ein schönes tiefes Grab geschaufelt, lässt man sich heute dafür feiern, wie man sich mühevoll über Wasser hält. Und dafür werden die noch gewählt… Klingt paradox, ist aber so.
Wir wollen gemeinsam mit den anderen Parteien und Fraktionen an echten Lösungen arbeiten und nicht weiter dieses Flickwerk betreiben.
Marl muss visionär denken und sich nicht nur zukunftsorientiert präsentieren, sondern auch den ersten Schritt wagen.
Der Vorstand wird durch den wiedergewählten Kassierer Michael Sandkühler komplettiert.
Wir wünschen dem auf Zukunft ausgerichteten Vorstand viel Glück!
24Mai

Kein RRX für Marl?

Um die Region und #Marl für junge Menschen attraktiver zu machen und allen Menschen in unserer Stadt einen optimalen Zugang zum attraktiven #ÖPNV zu bieten müssen wir um den Rhein- Ruhr- Express ( #RRX ) kämpfen.

Es kann nicht sein dass wir als großer Arbeitgeber und attraktiver Ort zum Wohnen und Leben weiter beim Thema Mobilität schlafen!

#GrüneMarl
#MehrTransparenzFürMarl
#AlternativeMobilität
#FitFürDieZukunft
#SchulzFürMarl

13Jan

Der Baseballverein „Sly Dogs Marl“ darf nicht der „Verlierer“ dieser Bebauung sein…

Baseballspielfeld

Baseballspielfeld

Der Baseballverein „Sly Dogs Marl“ nutzt seit einigen Jahren den Innenraum des Jahnstadions als Spielfläche, die sie mit nicht unerheblichem finanziellem Aufwand mit eigenen Mitteln hergestellt hat.

Der Verein und die Stadt haben über die Nutzung einen Vertrag geschlossen. Dem Verein war klar, dass möglicherweise das Jahnstadion einmal mit Wohnungen bebaut werden wird.

Für diesen Fall wurde dem Verein zugesichert, dass ihm eine neue Spielfläche zur Verfügung gestellt wird.

Nach einer Ausschreibung der Stadionfläche, hat die RUDIMO AG den Zuschlag für eine Bebauung bekommen, mit der Auflage, rechtzeitig für eine neue Spielfläche für den Verein zu sorgen, so dass der Spielbetrieb nicht unterbrochen werden muss.

Bislang ist dies noch nicht geschehen.

Bereits vor etwa 10 Jahren wurde bereits damit begonnen seitens der Stadt nach Ausweichflächen für den Verein zu suchen, u.a. war der Sportplatz der Willy-Brandt Gesamtschule ins Auge gefasst worden.

Ein Umbau hätte damals schätzungsweise 300.000 Euro gekostet. Die Örtlichkeit wurde aber verworfen.

Nach heutigen Kostenschätzungen dürfte ein Neubau eines Platzes etwa 500.000€ kosten.

Um die offenen Fragen zu klären haben wir eine Anfrage im Stadtrat gestellt. Wir wollen wissen:

1. Wie ist der Sachstand hinsichtlich der Bebauung des Jahnstadions?

2. Welche schriftlichen Zusagen bestehen seitens der RUDIMO AG, eine Spielfläche für die Sly Dogs zu schaffen?

3. Wer ist für die Suche nach Ausweichflächen zuständig, die Verwaltung oder die RUDIMO AG?

4. Unter der Voraussetzung, dass für ein Spielfeld eine Fläche von mindestens 140m x 140m notwendig ist, welche Flächen kommen überhaupt in Frage?

5. Ist das Gerhard-Jüttner Stadion unter diesen Flächenvoraussetzungen geeignet?

6. Mit weichen Kosten rechnet die Verwaltung für die Erstellung eines Spielfelds?

7. Warum wird der Verein nicht in die Standortsuche mit einbezogen?

 

29Nov

Ein neues Millionengrab für Marl?

Keiner will es offen sagen, aber der Umzug ist beschlossene Sache.
Das Skulpturenmuseum wird an die Kampstraße verlagert, in den maroden Bau der ehemaligen Hauptschule.

Bürgermeister Werner Arndt sprach unverblümt von der Tatsache dass Fördermittel für die Rathaussanierung nur fließen wenn der Glaskasten einem neuen Zweck zugeführt wird.

Das Museum kommt in einen Bau, dessen Abriss schon lange beschlossene Sache ist, der jetzt aber nach sehr optimistischen Schätzungen für 4-6mio Euro saniert werden soll.
Vom extremen Schimmelbefall, den undichten Dächern und der in keinem Fall gegebenen Barrierefreiheit wurde nicht gesprochen. Einige Teile sind ohne Atemschutz nicht mehr zu betreten hieß es noch Anfang des Jahres.

Die Träume von gleich 2 attraktiven Begegnungsstätten mit Gastronomie und Angeboten für jedermann sind schön!

Aber zu welchem Preis? Man will schon bald die Politik beraten und entscheiden lassen.

Es bleibt zu hoffen dass die Verwaltung endlich belastbare Zahlen vorlegen kann, wie hoch die Kosten explizit sind und was davon förderfähig ist.

08Sep

Dreist und ungenehmigt…Schadenersatz? …ein bißchen!

images1Im April diesen Jahres hatten wir bereits darauf hingewiesen. Die Deutsche Bahn hatte im Stadtgebiet entlang ihrer Schienen einen rigorosen Kahlschlag unter den Bäumen veranstaltet und wollte Weißdorn dafür anpflanzen . Zunächst wurde versucht, die Angelegenheit herunterzuspielen. Die Stadt meinte, dass nur vereinzelt Bäume betroffen wären. Wir haben jedoch weiter gebohrt und dies führte dazu, dass die Verwaltung jetzt doch die ungeheuerlichen Einzelheiten nennen musste.

 

 

Das Ergebnis:

  • 35 größere Bäume wurden illegal gefällt
  • Unzählige kleine Bäume wurden erst gar nicht gezählt
  • Bei vielen „Grundstücksgrenzbäumen“ ist man sich nicht sicher wem sie gehören und sollen nicht bezahlt werden.
  • Die Fällung erfolgte unsachgemäß und nicht fachmännisch
  • Schäden an städtischen Grünanlagen durch den Kahlschlag sollen nicht bezahlt werden
  • Städtische Straßenbäume sind nun sturzgefährdet durch Wind. Sicherungsmaßnahmen sollen nicht bezahlt werden.
  • Die Genehmigungsbehörde beim Kreis wurde nicht informiert
  • Artenschutzprüfungen wurden nicht erstellt.
  • Bei unserer Nachfrage wusste die „ahnungslose“ Stadt bereits Bescheid.
  • Wiederbegrünung soll nur in wenigen Bereichen erfolgen
  • Geschädigte Privatleute müssen sich selber bei der Bahn beschweren
  • Die deutsche Bahn soll nur den Baumwert bezahlen, nicht die Pflanzkosten

Die Angelegenheit darf damit nicht erledigt sein. Wir fordern vollständigen Schadensersatz durch die Deutsche Bahn und eine Aufarbeitung der Schäden an der Umwelt auch hinsichtlich der bekannten geschädigten Flora und Fauna.      

28Aug

Ehemalige Hauptschule Wiesenstraße, was wollen die Bürger?!

Wir haben zu diesem Thema eine Bürgerversammlung veranstaltet.

Bis die Diskussion beginnen konnte mussten wir uns der berechtigten Politikverdrossenheit der Bürger und Bürgerinnen stellen.

drewer2

Angeregte Diskussion der Drewer Bürger

„Die Stadt hat doch kein Geld.“… „Die da oben machen doch eh was sie wollen.“

Christoph Biebricher führte aus das eine Burgerbeteiligung sehr wohl in Entscheidungsprozesse einfließen kann wie z. B.  bei den Auflagen für Bebauungspläne u.s.w.

Etwas emotionaler führte Daniel Schulz aus: „Wir wollen einfach nicht dass die Anwohner vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Ich sehe nicht, dass die großen Fraktionen oder die Verwaltung Interesse daran haben hier die Anwohner  mit ins Boot zu holen. Wir müssen auch an große Ideen glauben und immer wieder auf unser Recht bestehen mit zu reden.“

Der Ideenreichtum war groß. Dieser Standort sollte zumindest partiell ein Ort der Begegnungen bleiben. Ein Stadtteilzentrum mit Sportangeboten für jung und alt. Ein Jugendtreff mit einem kleinen Lehrgarten. Ein „Cafe der Begegnungen“ wo alle herzlich willkommen sind und noch andere tolle Ideen wie die Erweiterung der KiTa St.

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Grüne Stadtplanungsexperten Daniel Schulz (links) und Christoph Biebricher (rechts) moderieren die Versammlung

Josef… Eindeutig stand der Wunsch von einem zukünftigen Miteinander an diesem Standort im Mittelpunkt. Oft wurde das Stadtteilzentrum in Hüls-Süd als Beispiel genannt.

Natürlich sind auch viele für ein barrierefreies oder generationübergreifendes Wohnen.  Aber dann bitte eine lockere Bebauung die in die gewachsene Siedlungsstruktur passt.

Wir bleiben am Ball!

Als Randnotiz; Das absolute Desinteresse der großen Fraktionen an Veranstaltungen wo nicht die eigene Fahne im Vordergrund steht ist erschreckend und beschämend. Lediglich Bürgermeister Werner Arndt erschien zur Versammlung.
Da sieht man mal wieder warum man es Ihnen nicht so recht glauben will, dass das Wort der Bürger im Fokus liegt.

16Aug

Sommerpause hat fertig…

13925244_846859558747127_5998013776186102609_nDie Sommerpause neigt sich dem Ende.

Für uns geht es am 24.08.2016 schon los mit der Bürgerversammlung zur Potentialfläche Hauptschule Wiesenstraße. Dazu möchte ich noch einmal alle herzlich einladen, um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Josef auf der Bergstr. 117.

Außerdem laufen im Hintergrund weitere spannende Entwicklungen um die Lebensqualität in Marl zu verbessern.

Besonders stolz bin ich auf die interfraktionelle Zusammenarbeit mit Brian Nickholz und Angelika Dornebeck die sich während der Sommerpause weiter vertieft hat. Gemeinsam für ein starkes und liebenswertes Marl!

Bei der nächsten Fraktionssitzung wird es viel Gesprächsstoff geben, angesichts der vielen Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen.

Ich freue mich darauf!

Daniel Schulz

11Aug

Bürgerversammlung in Drewer

FlyerHiRes

03Jul

(Mal wieder…)Keine Bürgerbeteiligung gewünscht…

Hauptschule an der Wiesenstraße

Hauptschule an der Wiesenstraße

Der Standortwechsel der der Katholischen Hauptschule in das Gebäude der Günther Eckerland Realschule ist beschlossen

Einstimmig hat der Rat den Umzug beschlossen. Dieser Umzug bedeutet eine verbesserte Situation für die Schüler und Schülerinnen. Ein moderneres Gebäude mit weniger Mängeln an der Bausubstanz.

Ein fader Beigeschmack bleibt. Die Verwaltung hat es verpasst den Ratsmitgliedern in der Beschlussvorlage verlässliche Zahlen zu nennen, welche Kosten durch den Umzug und die notwendigen Arbeiten bei der Stadt zu Buche schlagen. Unter „Transparenz“ verstehen wir etwas anderes.

Die Chancen der Vermarktung eines leer stehenden Gebäudes stehen an der Wiesenstraße besser. Da sind wir uns einig.
Leider ist die Verwaltung NICHT unserer Auffassung, dieses mal eine frühzeitige Bürgerbeteiligung durchzuführen um mal zu erfahren was für alternative Nutzungsmöglichkeiten auf diesem Gelände von der Marler Bevölkerung gewünscht sind.

Bleibt abzuwarten ob sich wieder ein Investor mit Wohnbebauung durchsetzt oder an diesem attraktiven Standort etwas passiert wovon alle Marler Bürger profitieren.

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