Flüchtlinge in Marl – Mythen & Fakten

Von Flüchtlingen und Asylanten, Asylbewerbern und Migranten,
so viele Namen – kein Gesicht. Von Dritten, Fremden, Unbekannten…
Allein von Menschen spricht man nicht.
© Michael Fenske (*1963)

Ohne Zweifel, auch in Marl hat das Jahr 2015 mit dem Höhepunkt der sogenannten „Flüchlingskriese“ Spuren hinterlassen. Es mussten Erstaufnahmeunterkünfte errichtet werden und viele ehrenamtliche Helfer*innen wollten und mussten den Neuankömmlingen helfen. Dabei hat Marl sich, wie zu erwarten, als hervorragendes Beispiel hervorgetan wie eine offene und gastfreundliche Stadt sich ihrer Verantwortung bewusst wird.

Auch gegen den Brandanschlag am 21.01.2016 auf eine geplante Unterkunft für Asylbewerber, haben die Marler Bürgerinnen und Bürger klar und deutlich Flagge gezeigt.

Mehr als zwei Jahre später hat sich die Situation deutlich entspannt. Das beweisen die aktuellen Flüchtlingszahlen die im Sozial- und Gesundheitsausschuss vorgelegt wurden. An diesen Fakten kann auch keine subjektive Sichtweise einiger Mitmenschen was ändern!


Bericht: Daniel Schulz (Stadtverbandvorsitzender)

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