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Bundestagswahl
17Sep

ErstwählerInnen

Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,

am 22. September wird der Bundestag neu gewählt und Du kannst zum ersten Mal mitwählen. Deine Stimme kann also ab jetzt den Unterschied machen!

Sicher hast Du schon Briefe von Parteien oder Wählerinitiativen mit Informationen zur Bundestagswahl bekommen. Vielleicht hast Du Dich auch schon gefragt, woher sie wissen, dass Du zum ersten Mal wählen darfst und woher sie Deine Adresse kennen. Die Einwohnermeldeämter können unter bestimmten Voraussetzungen Deine Daten an Interessierte herausgeben, ohne dass Du etwas davon erfährst. Obwohl die gesetzlichen Bestimmungen zur Weitergabe von Meldedaten bei der letzten Änderung auf Druck von uns GRÜNEN deutlich verschärft wurden, sind Adresshandel und Werbewirtschaft nach wie vor intransparent.

Wir GRÜNE fordern deshalb, dass die Weitergabe von Adressdaten nur nach Einwilligung der Betroffenen erfolgen darf. Wir nehmen Datenschutz ernst, darum erreicht dich dieser Brief auch nur per Homepage oder andere Vertriebswege! Und wenn wir Adressdaten bekommen, sagen wir, was wir mit ihnen machen und löschen sie so schnell wie möglich.

Seit über einem Jahrzehnt erleben wir den Abbau und die Relativierung unserer verfassungsmäßigen Grundrechte. Deshalb reicht es nicht aus, nur den Erhalt der Bürgerrechte zu fordern. Wir GRÜNE setzen uns für MEHR BÜRGERRECHTE ein und nicht nur für den Status Quo. Der aktuelle Skandal rund um die Tätigkeiten der NSA und anderer Geheimdienste, die unsere gesamte Kommunikation und unsere Aktivitäten im Internet ausspähen und speichern, zeigt einmal mehr, wie wichtig das Thema ist. Du kannst ja nur mal die letzten Tage Revue passieren lassen: Wie viele Informationen hast du mit anderen über Email, facebook oder SMS augetauscht, die niemand anderes wissen sollte?

Und das nur auf das Ausland zu schieben, ist zu kurz. Auch in Deutschland wird mit dem Gedanken gespielt, per Vorratsdatenspeicherung einfach pauschal über Monate hinweg zu speichern mit wem du wann von wo telefoniert hast. Aber gerade wenn du nichts zu verbergen hast, hat es auch niemanden etwas anzugehen, mit wem du redest. Dies ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft in einem modernen Rechtsstaat kaum vereinbar.

Du siehst: Bei der Bundestagswahl am 22. September geht es um Deine Bürgerrechte! 

Aber es geht um viel mehr. Wir wollen in vielen Bereichen etwas ändern und hoffen, dass Du uns dabei unterstützt.

08Mai

„Politik soll zum Wohle aller Menschen sein!“

Maaike Thomas„Politik soll zum Wohle aller Menschen sein!“ Diese Überzeugung möchte Maaike Thomas transportieren und macht aus ihrer neuen Homepage sogleich ein Plädoyer für mehr bürgerschaftliches Engagement. Im Internet finden sich auf ihrer Seite www.maaikethomas.de  ab heute Informationen über ihre Werte und persönlichen Schwerpunktthemen, über öffentliche Termine und über ihren Werdegang. Für die Bundestagswahl am 22. Sept. 2013 stellt sie sich als Direktkandidatin der Bündnis90/ Die Grünen für den Wahlkreis 123, Recklinghausen II.

21Mrz

Maaike Thomas ist unsere Kandidatin für die Bundestagswahl

Maaike Thomas wurde bei der Mitgliederversammlung am 9. März für den Wahlkreis 122 ( Haltern am See, Marl, Datteln, Herten und Oer-Erkenschwick) mit 100% der Stimmen als Bundestagsdirektkandidatin nominiert.Die jetzige Fraktionsgeschäftsführerin der Ratsfraktion der Grünen in Haltern ist verheiratet und hat 2 Töchter.  Die  gelernte Landwirtschaftlich Technische Assistentin ( LTA) ist seit 1980 Mitglied der Grünen und ist Bundestagsdelegierte für den Kreisverband Recklinghausen.Sie ist  Sprecherin für Stadtentwicklung in der Fraktion und seit 2011 Mitglied der Grünen Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG)  Regional-und Stadtentwicklung.

Maaike Thomas: 

Drei von vier Menschen leben in Deutschland in Städten, daher ist es unsere Aufgabe, die Städte  lebenswert und attraktiv zu gestalten, die örtlichen Klimaanpassungsmaßnahmen zügig umzusetzen. Die Quartiere für Jung und Alt lebenswert zu gestalten, gemeinschaftliche Wohnprojekte, gerade auch für ältere Menschen zu unterstützen. Bündnis 90/ Die Grünen wollen eine Erhöhung der Städtebauförderung kurzfristig auf 610 Millionen €, zukünftig auf 700 Millionen € jährlich. Die Städte müssen unabhängig von der Haushaltssituation vor Ort  an der Städtebauförderung teilhaben können.Bündnis 90/ Die Grünen fordern ein mit 3 Milliarden ausgestatteter Energiesparfonds, aus dem Energiemaßnahmen vor allem für einkommensschwache Haushalte gefördert werden, darunter die energetische Quartierssanierung, ein Klimawohngeld, die energetische Sanierung kommunaler Gebäude, Energieberatung sowie Stromsparmaßnahmen für private Haushalte und die Industrie.Bündnis 90/ Die Grünen werden das unsinnige Betreuungsgeld stoppen. Stattdessen müssen die eingeplanten 1,2 Milliarden €umgehend für den Kita- Ausbau verwendet werden.Die Handlungsfähigkeit der Städte müssen wiederhergestellt werden. Wir Grüne übernehmen haushaltspolitische Verantwortung auf allen Ebenen, auch vor Ort. Aber wir fordern eine aufgabengerechte Finanzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wir wollen die Kommunen bei den derzeitigen Kosten für die Mieten von ALG-II Bezieherinnen entlasten. Dafür soll der Bund künftig 1 Mrd. zusätzlich bereitstellen.

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