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HoT Hülsberg
18Sep

Thema im Rat: Wird das HoT Hülsberg verkauft?

MARL. Die Zukunft des HoT Hülsberg ist am Donnerstag Thema im Rat.

Skater sind am HoT Hülsberg zu Hause

Nach dem MZ-Bericht über das HoT Hülsberg wollen die Bündnisgrünen Näheres über die Zukunft der städtischen Jugendzentren wissen. Ratsherr Max Malkus fragt zur nächsten Ratssitzung, ob es Planungen gibt, das Gebäude des HoT Hülsberg zu veräußern.

Sanierungsbedarf

Wie die MZ berichtete, wird bisher nur hinter verschlossenen Türen über einen Umzug des HoT Hülsberg ins geplante Jugendkulturzentrum an der Martin-Luther-King-Schule diskutiert. Nach Einschätzung der Verwaltung muss der 100 Jahre alte Bau an der Hülsbergstraße saniert werden.

von: http://www.marler-zeitung.de/lokales/marl/Wird-das-HoT-Huelsberg-verkauft-;art996,287187

 

06Sep

Anfrage: Zukunftsplanung Jugendeinrichtungen

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Die Stadt Marl steht vor der gewaltigen Aufgabe, in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro, in einem bereits seit 1991 nicht mehr ausgeglichenem Haushalt einzusparen. Hierbei wird betont, dass an die Substanz, die Marl in all seinen Facetten ausmacht nicht gegangen werden soll. Ziel muss es sein, dass die Stadt, so weit wie möglich lebenswert und attraktiv bleibt und sich nicht so ausverkauft, dass am Ende nichts von dem übrig bleibt was eine Stadt ausmacht. Ein oft unterschätzter Punkt in der nachhaltigen Entwicklung der Stadt, für eine positive demografische Entwicklung sind Jugendeinrichtungen die ein nicht-kommerzielles Angebot schaffen und Jugendliche, auch mit geringen Einkommen eine Möglichkeit bieten ihre Freizeit dort zu verbringen. Auf dem Papier sind diese als „freiwillige Ausgaben“ der Stadt deklarierte Kosten, gerade für die Gebäude der Jugendzentren vergleichsweise hoch. Vergessen werden in solchen Rechnungen die für das soziale Gefüge negative Spätfolgen und der Verlust der Lebensqualität, der sich auch in höheren Kosten für Sozialarbeit und Bildungsangebote wiederspiegelt, wenngleich hier andere Töpfe greifen aus denen diese Kosten dann bezahlt werden müssten. Wir möchten daher wissen, ob die Verwaltung plant bei der von der Stadt eingerichteten Jugendarbeit, gerade bei den offenen Häusern zu sparen und wie die aktuellen Planungen aussehen.

In diesem Zusammenhang bitten wir um Beantwortung folgender Frage:

1. Gibt es Planugen der Verwaltung das Haus der offenen Tür Hülsberg zu

schließen und das Gebäude zu veräußern. Mit welchem Erlös kalkuliert die

Verwaltung? Bis wann soll das Gebäude aufgegeben werden?

2. Welche Planung gibt es in der Verwaltung für die Jugendzentren HoT

Hagenbusch und den Jugendtreff Sinsen und wie gestalten diese sich?

3. Gibt es Planungen die von der Stadt eingesetzten Streetworker Stellen in

irgendeiner Form zu kürzen?

Wir bitten um eine schriftliche Beantwortung der Fragen.

Für die Fraktion

Max Malkus
(stellv. Fraktionsvorsitzender)

 

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