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Maaike
08Mai

„Politik soll zum Wohle aller Menschen sein!“

Maaike Thomas„Politik soll zum Wohle aller Menschen sein!“ Diese Überzeugung möchte Maaike Thomas transportieren und macht aus ihrer neuen Homepage sogleich ein Plädoyer für mehr bürgerschaftliches Engagement. Im Internet finden sich auf ihrer Seite www.maaikethomas.de  ab heute Informationen über ihre Werte und persönlichen Schwerpunktthemen, über öffentliche Termine und über ihren Werdegang. Für die Bundestagswahl am 22. Sept. 2013 stellt sie sich als Direktkandidatin der Bündnis90/ Die Grünen für den Wahlkreis 123, Recklinghausen II.

21Mrz

Weltwassertag am 22. März 2013

Maaike Thomas

„Trinkwasser ist unsere wichtigste Ressource“, erklärt Maaike Thomas (Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 122), zum Weltwassertag am kommenden Freitag, 22. März. „Während weltweit etwa eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser haben, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, mit qualitativ gutem Wasser versorgt zu sein. Doch durch die Europäische Union droht immer noch eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung durch die Hintertür, durch die letztlich unser Trinkwasser schlechter und deutlich teurer werden könnte. Trinkwasser ist aber Allgemeingut und keine Ware zum Verscherbeln. Es muss gut und für alle bezahlbar sein – gerade für einkommensschwache Haushalte.
Wir wollen, dass die Kommunen  weiterhin frei entscheiden können , wie die Trinkwasserversorgung   sichergestellt wird. Die Daseinsvorsorge vor Ort kann am besten durch kommunale und regionale Unternehmen erfüllt werden. Wir brauchen eine Stärkung unserer Kommunen und keine Schwächung, wie sie die geplante neue EU-Vergaberichtlinie mit sich bringen würde, wenn sie in der vorliegenden Form verabschiedet würde.

„Es ist eindrucksvoll, dass bisher fast 1,3 Million Bürgerinnen und Bürger eine europaweite Bürgerinitiative unterstützt haben. Wir wollen, dass der Druck auf die EU weiter wächst und rufen dazu auf, die Online-Petition der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Right2water“ gegen die EU-Pläne zu unterstützen.“ www.right2water.eu“

21Mrz

Maaike Thomas ist unsere Kandidatin für die Bundestagswahl

Maaike Thomas wurde bei der Mitgliederversammlung am 9. März für den Wahlkreis 122 ( Haltern am See, Marl, Datteln, Herten und Oer-Erkenschwick) mit 100% der Stimmen als Bundestagsdirektkandidatin nominiert.Die jetzige Fraktionsgeschäftsführerin der Ratsfraktion der Grünen in Haltern ist verheiratet und hat 2 Töchter.  Die  gelernte Landwirtschaftlich Technische Assistentin ( LTA) ist seit 1980 Mitglied der Grünen und ist Bundestagsdelegierte für den Kreisverband Recklinghausen.Sie ist  Sprecherin für Stadtentwicklung in der Fraktion und seit 2011 Mitglied der Grünen Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG)  Regional-und Stadtentwicklung.

Maaike Thomas: 

Drei von vier Menschen leben in Deutschland in Städten, daher ist es unsere Aufgabe, die Städte  lebenswert und attraktiv zu gestalten, die örtlichen Klimaanpassungsmaßnahmen zügig umzusetzen. Die Quartiere für Jung und Alt lebenswert zu gestalten, gemeinschaftliche Wohnprojekte, gerade auch für ältere Menschen zu unterstützen. Bündnis 90/ Die Grünen wollen eine Erhöhung der Städtebauförderung kurzfristig auf 610 Millionen €, zukünftig auf 700 Millionen € jährlich. Die Städte müssen unabhängig von der Haushaltssituation vor Ort  an der Städtebauförderung teilhaben können.Bündnis 90/ Die Grünen fordern ein mit 3 Milliarden ausgestatteter Energiesparfonds, aus dem Energiemaßnahmen vor allem für einkommensschwache Haushalte gefördert werden, darunter die energetische Quartierssanierung, ein Klimawohngeld, die energetische Sanierung kommunaler Gebäude, Energieberatung sowie Stromsparmaßnahmen für private Haushalte und die Industrie.Bündnis 90/ Die Grünen werden das unsinnige Betreuungsgeld stoppen. Stattdessen müssen die eingeplanten 1,2 Milliarden €umgehend für den Kita- Ausbau verwendet werden.Die Handlungsfähigkeit der Städte müssen wiederhergestellt werden. Wir Grüne übernehmen haushaltspolitische Verantwortung auf allen Ebenen, auch vor Ort. Aber wir fordern eine aufgabengerechte Finanzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wir wollen die Kommunen bei den derzeitigen Kosten für die Mieten von ALG-II Bezieherinnen entlasten. Dafür soll der Bund künftig 1 Mrd. zusätzlich bereitstellen.

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