Gärten sollen weichen, Wohnbebauung soll verdichtet werden

Das Gebiet innerhalb des Geltungsbereichs der 2. Änderung und Erweiterung ist heute durch eine Blockrandbebauung aus Doppelhäusern und Hausgruppen geprägt. Innerhalb des Baublocks liegt eine große zusammenhängende Freifläche, die von den einzelnen Wohnhäusern von je her, über einen Miet- oder Pachtvertrag, als Verlängerung ihrer Gärten genutzt wird.

Der Eigentümer der zusammenhängenden Fläche im Blockinnenbereich plant dort eine Nachverdichtung der Wohnnutzung. In Anlehnung an die bestehende Bebauung ist nach dem vorgelegten Konzept die Errichtung von 12 Doppelhaushälften und 12 Reihenhäusern in zweigeschossiger Bauweise zuzüglich Satteldach vorgesehen, so dass hier insgesamt 24 Wohneinheiten geplant sind. Die Erschließung ist als Stichstraße vorgesehen, die von Südwesten aus angefahren wird und im Nordosten in einem Wendekreis mündet, von dem ein Fuß- und Radweg abzweigt, der für Einsatzfahrzeuge und bei Störungen der Hauptzufahrt befahrbar ist.

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