Maaike Thomas ist unsere Kandidatin für die Bundestagswahl

Maaike Thomas wurde bei der Mitgliederversammlung am 9. März für den Wahlkreis 122 ( Haltern am See, Marl, Datteln, Herten und Oer-Erkenschwick) mit 100% der Stimmen als Bundestagsdirektkandidatin nominiert.Die jetzige Fraktionsgeschäftsführerin der Ratsfraktion der Grünen in Haltern ist verheiratet und hat 2 Töchter.  Die  gelernte Landwirtschaftlich Technische Assistentin ( LTA) ist seit 1980 Mitglied der Grünen und ist Bundestagsdelegierte für den Kreisverband Recklinghausen.Sie ist  Sprecherin für Stadtentwicklung in der Fraktion und seit 2011 Mitglied der Grünen Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG)  Regional-und Stadtentwicklung.

Maaike Thomas: 

Drei von vier Menschen leben in Deutschland in Städten, daher ist es unsere Aufgabe, die Städte  lebenswert und attraktiv zu gestalten, die örtlichen Klimaanpassungsmaßnahmen zügig umzusetzen. Die Quartiere für Jung und Alt lebenswert zu gestalten, gemeinschaftliche Wohnprojekte, gerade auch für ältere Menschen zu unterstützen. Bündnis 90/ Die Grünen wollen eine Erhöhung der Städtebauförderung kurzfristig auf 610 Millionen €, zukünftig auf 700 Millionen € jährlich. Die Städte müssen unabhängig von der Haushaltssituation vor Ort  an der Städtebauförderung teilhaben können.Bündnis 90/ Die Grünen fordern ein mit 3 Milliarden ausgestatteter Energiesparfonds, aus dem Energiemaßnahmen vor allem für einkommensschwache Haushalte gefördert werden, darunter die energetische Quartierssanierung, ein Klimawohngeld, die energetische Sanierung kommunaler Gebäude, Energieberatung sowie Stromsparmaßnahmen für private Haushalte und die Industrie.Bündnis 90/ Die Grünen werden das unsinnige Betreuungsgeld stoppen. Stattdessen müssen die eingeplanten 1,2 Milliarden €umgehend für den Kita- Ausbau verwendet werden.Die Handlungsfähigkeit der Städte müssen wiederhergestellt werden. Wir Grüne übernehmen haushaltspolitische Verantwortung auf allen Ebenen, auch vor Ort. Aber wir fordern eine aufgabengerechte Finanzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Wir wollen die Kommunen bei den derzeitigen Kosten für die Mieten von ALG-II Bezieherinnen entlasten. Dafür soll der Bund künftig 1 Mrd. zusätzlich bereitstellen.

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