Stellungnahme der RAG zur Radioaktivität an der Brinkfortshalde

Fazit der RAG
1. Aus gutachterlicher Sicht sind die Ableitungen der Basisabdichtung der „Haldenerweiterung Brinkfortsheide“ im Hinblick auf radiologische
Fragestellungen als gänzlich unproblematisch einzustufen.
2. Die Untersuchungen auf dem Haldenkörper legen nahe, dass aus radiologischer Sicht durch die „Haldenerweiterung Brinkfortsheide“ keine negativen Auswirkungen auf die Bevölkerung zu besorgen sind.

Unbestritten ist jedoch die Belastung des Silvertbach und des Sickingmühlenbach durch Grubenwässer! Daher fragen wir uns, wo kommt diese Belastung her?
So schreibt die Bezirksregierung Arnsberg: Bei einer ökologischen Umgestaltung mit möglicher Nutzungsänderung ist jedoch davon auszugehen, dass enthaltene Belastungen in der Gewässertrasse entfernt und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden müssen. Der Lippeverband untersteht diesbezüglich der zuständigen Strahlenaufsichtsbehörde. (Quelle im Anhang: 2019-01-29_84_Top22_Vorlage1 )

Stellungnahme der RAG
Bergehalde_Brinkfortsheide_Erweiterung_-_Stadtplanungsausschuss_07.02.2019

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